Montag, 3. Oktober 2016

Einmal Profil neu...

Für die Tenere steht der Tüv an und da der Vorderrad Reifen eh schon am Ende ist, habe ich mich entschlossen gleich ein neuen Satz aufzuziehen. Ok das es wieder ein Heidenau K60 wird, war aufgrund der guten Erfahrungen mit den aktuellen Satz und wegen des Preises schon fast klar.

Nun sind die Reifen da, ein langes Wochenende in Sicht und die fixe Idee das ich die Reifen mal wieder selber umziehe.


Beim Vorderrad Reifen war dieses auch zügig erledigt und ich schon ein wenig Stolz auf mich. Aber beim Hinterrad Reifen wollte es einfach nicht flutschen, nicht mal der Anfang klappte nämlich den Reifen in das Felgenbett zu drücken.

Durch geschwitzt nach 1 Std. das Handtuch hin geworfen, Abends im Internet diverse Videos angeschaut (klar fast immer nur Vorderrad Reifen) und Morgens noch mal durch die Foren gelesen. Bin offensichtlich nicht der erste welcher an einen K60 Scout scheitert, aber andere haben es auch geschafft :-(.

Ok neuer Tag, neues Glück,.... 2 Std später trotz aller möglichen Tricks keine Chance den Reifen in das Felgenbett zu drücken. Ein wenig ratlos und enttäuscht auf FB in einer Regionalen Gruppe für Motorradfahrer mal doof angefragt ob wer dafür Werkzeug hat und prompt nee Antwort erhalten.

Helmstedt...150km, ganz schön weit....ach egal. Zugesagt, hin gefahren und zwei super nette Menschen kennen gelernt. Allein das war es schon die Wert und ganz neben bei endlich mal Werkzeuge testen können. Die ich mir nun selber kaufen werde und am Ende glücklich mit ein aufgezogenen und ausgewuchteten Reifen nach Hause gefahren.



Fazit: Ohne Hilfsmittel fast unmöglich einen Heidenau K60 Scout zu wechseln.

Selber machen lohnt sich in vieler hinsicht, der heutige Tag war ein Gewinn auf allen Ebenen.

Kilometer 32500 ;-)

Kommentare:

  1. Die Werkzeuge hättest Du auch von mir haben können ;)

    Ingo

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  2. Das zum Auswucht oder Aufziehen ??

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